Während circa 30 Jahren habe ich aktiv heimatlose Katzen platziert. Das heisst, ich habe sie bei mir aufgenommen, gepflegt und an neue Plätze vermittelt. Das habe ich mit Unterstützung von verschiedenen Katzenvereinen gemacht. Zuletzt mit dem Verein der Katzenfreunde Luzern und Zentralschweiz.

Am 3. Januar 2017 wurde meine Katzenhaltung/Platzieren, vom Kantonalen Veterinäramt als gewerbsmässig eingestuft. Das heisst, ich brauchte eine Bewilligung und wurde auch kontrolliert. Ich musste ein Betriebskonzept mit Fütterungsplänen vorlegen und belegen, wie die kranken Tiere gepflegt werden. Auch wollten sie Einblick in Ausbildungsnachweise haben.

Überarbeitete, neue Gesetze sind immer sehr gut, und vor allem wenn sie kontrolliert werden.
Um diese Anforderungen zu erfüllen, musste ich auch mein „Katzenzimmer“ umgestalten. Da ich mittlerweile auch etwas älter geworden bin, und diesen Job einige Jahre gemacht habe (siehe oben), habe ich beschlossen, das Thema Katze abzuschliessen. Das heisst, ich bin für meine momentanen Findlingen präsent so lange sie mich brauchen.

Im Moment sind 8 Katzen bei mir. Davon sind die beiden weiss/schwarzen Kater platzierbar.
Katzen zu vermitteln

Die anderen sind ältere, oder sehr zurückhaltende Tiere, die Mühe hätten sich an einem neuen Ort wohl zu fühlen. Sie dürfen bei mir bleiben. Natürlich schlägt mein Herz für die armen verstossenen, unkastrierten Katzen. Da die Katzenfallen auch noch bei mir stationiert sind, dürfen diese ausgeliehen werden, und für Kastrationsaktionen gebraucht werden.

Das Thema Katze gehört auch zu meiner Aus- und Weiterbildung als tierpsychologische Beraterin I.E.T. und ist auch weiterhin in meinem Angebot.

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